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Rhesusaffe

Wilhelm Krieger (Norderney 1877 - Herrsching 1945)


Rhesusaffe

Lot-Nr. 486

Zuschlag: 22.000 €


Um 1920. Bronze, braun patiniert, rot-braun gesprenkelte Marmorplinthe. Bronze: H. 25 cm, Plinthe: H. 2 cm, Dm. 19,5 cm. Auf der Oberseite der Plinthe eingeritzt: Krieger. Plinthe am oberen Rand mit min. Chips. Hockender Affe mit nach l. gewandtem Kopf, die l. Pfote am Knie, Schwanz um die Füße gelegt. Schöne Patina in warmem Braunton, das Fell wird durch Schraffuren angedeutet - Gutachten: WVZ Krieger/Schmidt 111. Wir danken Herrn Dr. Schmidt-Magin für die freundliche Bestätigung der Authentizität - Provenienz: Privatsammlung Hamburg - Deutscher Bildhauer. Nach einer Lehre als Dekorationsmaler studierte Krieger 1906/07 kurzzeitig an der Kunstgewerbeschule München und bildete sich ab 1901 autodidaktisch zum Bildhauer fort. Ab 1907 beteiligte er sich an den Ausst. der Münchner Sezession, den großen Berliner Kunstausst. und von 1937-1944 an der jährlich stattfindenden Großen Deutschen Kunstausst. im Haus der Kunst. K. widmete sich vor allem der Tierplastik, die in Bronze, Messing, Stein und Porzellan ausgeführt wurden. Lit.: H. Krieger und M. Schmidt (Hrsg.): Wilhelm Krieger - Tierbildhauer. Katalog der bekannten Werke. Neustadt an der Aisch, 214; M. Schmidt-Magin: Wilhelm Krieger, in: Sammlerjournal Okt. 2020, S. 50-55.

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Wilhelm Krieger: Rhesusaffe


Wilhelm Krieger (Norderney 1877 - Herrsching 1945)

Rhesusaffe

Lot-Nr. 486

Zuschlag: 22.000 €

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Um 1920. Bronze, braun patiniert, rot-braun gesprenkelte Marmorplinthe. Bronze: H. 25 cm, Plinthe: H. 2 cm, Dm. 19,5 cm. Auf der Oberseite der Plinthe eingeritzt: Krieger. Plinthe am oberen Rand mit min. Chips. Hockender Affe mit nach l. gewandtem Kopf, die l. Pfote am Knie, Schwanz um die Füße gelegt. Schöne Patina in warmem Braunton, das Fell wird durch Schraffuren angedeutet - Gutachten: WVZ Krieger/Schmidt 111. Wir danken Herrn Dr. Schmidt-Magin für die freundliche Bestätigung der Authentizität - Provenienz: Privatsammlung Hamburg - Deutscher Bildhauer. Nach einer Lehre als Dekorationsmaler studierte Krieger 1906/07 kurzzeitig an der Kunstgewerbeschule München und bildete sich ab 1901 autodidaktisch zum Bildhauer fort. Ab 1907 beteiligte er sich an den Ausst. der Münchner Sezession, den großen Berliner Kunstausst. und von 1937-1944 an der jährlich stattfindenden Großen Deutschen Kunstausst. im Haus der Kunst. K. widmete sich vor allem der Tierplastik, die in Bronze, Messing, Stein und Porzellan ausgeführt wurden. Lit.: H. Krieger und M. Schmidt (Hrsg.): Wilhelm Krieger - Tierbildhauer. Katalog der bekannten Werke. Neustadt an der Aisch, 214; M. Schmidt-Magin: Wilhelm Krieger, in: Sammlerjournal Okt. 2020, S. 50-55.

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