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Das eingebildete Huhn

Gottfried Brockmann (Köln 1903 - Kiel 1983)


Das eingebildete Huhn

Lot-Nr. 542

Zuschlag: 2.200 €


1928. Mischtechnik/Papier/Holz, 43 x 33,5 cm, u. Mitte monogr. B,, verso sign. und dat. G. Brockmann Ddf. 1928, betitelt und Aufkleber des Kölnischen Kunstvereins. - Ausstellungen: Das Gemälde war ausgestellt: Bilderheimat. Kunst aus Schleswig-Holstein in einer Kieler Privatsammlung. Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek Kiel, 1996, Kat.-Nr. 110; Overbeck-Gesellschaft Lübeck 1985, Kat. S. 143; Kunstforening Oslo und Trondheim 1978, Kat.-Nr. 25; Kunsthalle Kiel und K.-E.-Osthaus-Museum Hagen 1976, Kat.-Nr. 126; SHLM Schloss Gottorf, Schleswig 1964, Kat.-Nr. 76; Kölnischer Kunstverein 1963, Kat.-Nr. 12. - Literatur: Bilderheimat. Kunst aus Schleswig-Holstein in einer Kieler Privatsammlung. Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek Kiel, 1996, Kat.-Nr. 110, Würdigung und Abb. S. 136f. - Deutscher Maler, Zeichner und Graphiker. B. absolvierte zunächst eine Malerlehre, war aber bereits zu dieser Zeit als künstlerischer Autodidakt u.a. im Umkreis der Dada-Gruppe 'Stupid' tätig. 1926 nahm er ein Studium an der Düsseldorfer Akademie auf, dort erhielt er bereits 1927 ein eigenes Atelier. H. Campendonk nahm ihn 1928 als Meisterschüler an. Ab 1932 begann er an der Akademie als Dozent zu arbeiten, eine Festanstellung scheiterte aber nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten. 1952 ließ er sich in Kiel nieder, wo er ab 1954 an der Muthesius-Kunstschule unterrichtete und 1975 Professor wurde. Mus.: Berlin (Nat.-Gal.), New York (MoMA), Wuppertal (Von-der-Heydt-Mus.), Kiel (Kunsthalle), Schleswig (Schloß Gottorf). Lit.: AKL, Vollmer u.a.

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Gottfried Brockmann: Das eingebildete Huhn


Gottfried Brockmann (Köln 1903 - Kiel 1983)

Das eingebildete Huhn

Lot-Nr. 542

Zuschlag: 2.200 €

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1928. Mischtechnik/Papier/Holz, 43 x 33,5 cm, u. Mitte monogr. B,, verso sign. und dat. G. Brockmann Ddf. 1928, betitelt und Aufkleber des Kölnischen Kunstvereins. - Ausstellungen: Das Gemälde war ausgestellt: Bilderheimat. Kunst aus Schleswig-Holstein in einer Kieler Privatsammlung. Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek Kiel, 1996, Kat.-Nr. 110; Overbeck-Gesellschaft Lübeck 1985, Kat. S. 143; Kunstforening Oslo und Trondheim 1978, Kat.-Nr. 25; Kunsthalle Kiel und K.-E.-Osthaus-Museum Hagen 1976, Kat.-Nr. 126; SHLM Schloss Gottorf, Schleswig 1964, Kat.-Nr. 76; Kölnischer Kunstverein 1963, Kat.-Nr. 12. - Literatur: Bilderheimat. Kunst aus Schleswig-Holstein in einer Kieler Privatsammlung. Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek Kiel, 1996, Kat.-Nr. 110, Würdigung und Abb. S. 136f. - Deutscher Maler, Zeichner und Graphiker. B. absolvierte zunächst eine Malerlehre, war aber bereits zu dieser Zeit als künstlerischer Autodidakt u.a. im Umkreis der Dada-Gruppe 'Stupid' tätig. 1926 nahm er ein Studium an der Düsseldorfer Akademie auf, dort erhielt er bereits 1927 ein eigenes Atelier. H. Campendonk nahm ihn 1928 als Meisterschüler an. Ab 1932 begann er an der Akademie als Dozent zu arbeiten, eine Festanstellung scheiterte aber nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten. 1952 ließ er sich in Kiel nieder, wo er ab 1954 an der Muthesius-Kunstschule unterrichtete und 1975 Professor wurde. Mus.: Berlin (Nat.-Gal.), New York (MoMA), Wuppertal (Von-der-Heydt-Mus.), Kiel (Kunsthalle), Schleswig (Schloß Gottorf). Lit.: AKL, Vollmer u.a.

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