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Rote Blume

Arik Brauer (Wien 1929 - Wien 2021)


Rote Blume

Lot-Nr. 529

Zuschlag: 28.000 €


1962. Öl/Faserplatte, 22 x 41,5 cm, r. u. sign. Brauer, verso dat. 1962 und bez. 'Champignon Rouge' und 'Rote Blume'. - Ausstellungen: Das Gemälde war um 1980 ausgestellt in der Kunsthalle Nürnberg. - Provenienz: Sammlung Wolfgang Brudermüller; seitdem durch Erbgang. - Österreichischer Universalkünstler, einer der Hauptvertreter des Phantastischen Realismus. B. studierte bis 1951 an der Akademie Wien, u.a. bei R. C. Andersen und P. von Gütersloh. Dort war er mit E. Fuchs und R. Hausner einer der Gründer der sog. Wiener Schule des Phantastischen Realismus. B. lebte anschließend in Israel und Frankreich, wo er zunächst als Sänger sein Geld verdiente. Schon in Paris hatte er seine erste Einzelaustellung gehabt, nach seiner Rückkehr nach Wien 1964 stellten sich bald weitere Erfolge, sowohl im Bereich der Bildenden Kunst als auch der Musik ein. B. schuf in der Folge Bühnenbilder für die Opern in Wien, Paris und Zürich. 1991 begann er mit der künstlerischen Gestaltung des Arik-Brauer-Hauses in Wien. 1986-97 war er Professor an der Wiener Akademie. B. wurde mit mehreren hohen Orden ausgezeichnet. Sein Stil vereint einen altmeisterlichen Detailreichtum mit glühenden Farben und phantastischen Motiven in teilweise surrealen Szenerien. Mus.: Wien (Albertina), New York, Paris, Hannover u.a. Lit.: AKL, Vollmer u.a.

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Arik Brauer: Rote Blume


Arik Brauer (Wien 1929 - Wien 2021)

Rote Blume

Lot-Nr. 529

Zuschlag: 28.000 €

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1962. Öl/Faserplatte, 22 x 41,5 cm, r. u. sign. Brauer, verso dat. 1962 und bez. 'Champignon Rouge' und 'Rote Blume'. - Ausstellungen: Das Gemälde war um 1980 ausgestellt in der Kunsthalle Nürnberg. - Provenienz: Sammlung Wolfgang Brudermüller; seitdem durch Erbgang. - Österreichischer Universalkünstler, einer der Hauptvertreter des Phantastischen Realismus. B. studierte bis 1951 an der Akademie Wien, u.a. bei R. C. Andersen und P. von Gütersloh. Dort war er mit E. Fuchs und R. Hausner einer der Gründer der sog. Wiener Schule des Phantastischen Realismus. B. lebte anschließend in Israel und Frankreich, wo er zunächst als Sänger sein Geld verdiente. Schon in Paris hatte er seine erste Einzelaustellung gehabt, nach seiner Rückkehr nach Wien 1964 stellten sich bald weitere Erfolge, sowohl im Bereich der Bildenden Kunst als auch der Musik ein. B. schuf in der Folge Bühnenbilder für die Opern in Wien, Paris und Zürich. 1991 begann er mit der künstlerischen Gestaltung des Arik-Brauer-Hauses in Wien. 1986-97 war er Professor an der Wiener Akademie. B. wurde mit mehreren hohen Orden ausgezeichnet. Sein Stil vereint einen altmeisterlichen Detailreichtum mit glühenden Farben und phantastischen Motiven in teilweise surrealen Szenerien. Mus.: Wien (Albertina), New York, Paris, Hannover u.a. Lit.: AKL, Vollmer u.a.

Rote Blume
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