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Der verlorene Sohn

Pieter van Bredael (Antwerpen 1629 - Antwerpen 1719)


Der verlorene Sohn

Lot-Nr. 368

Zuschlag: 4.800 €


Öl/Kupfer, 69,5 x 86,5 cm, r. u. sign. Peeter van Bredael, rest. - Das biblische Gleichnis des verlorenen Sohnes erzählt, wie ein junger Mann sein Erbteil verprasste, bevor er verarmt und reumütig zu seinem Vater zurückkehrte. Auf dieser Darstellung zeigt Bredael ihn noch auf dem Höhepunkt seines Vergnügens. - Provenienz: Dorotheum, Wien, 24.04.2007, Kat.-Nr. 149a; Galerie Friederike Pallamar, Wien, 22.11.2007; seitdem Privatsammlung Hamburg. - Flämischer Landschafts-, Figuren und Historienmaler, Begründer einer Künstlerdynastie. Nach Ausbildung bei David Rykaert III. 1640-44 war er längere Zeit in Spanien tätig, daran schloß sich eine Reise durch die Niederlande an. 1650 nahm ihn die Antwerpener Lukasgilde als Meister auf, 1689 wurde er Direktor der dortigen Akademie. Neben Schlachtenbildern schuf er vorwiegend Darstellungen von ländlichen Märkten in antiken Ruinen, die durch ihre lebhaften Farbakzente bestechen. Mus.: Antwerpen, Den Haag (Mauritshuis), Brügge, Heidelberg, Montevideo u.a. Lit.: AKL, Thieme-Becker, Bernt.

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Pieter van Bredael: Der verlorene Sohn


Pieter van Bredael (Antwerpen 1629 - Antwerpen 1719)

Der verlorene Sohn

Lot-Nr. 368

Zuschlag: 4.800 €

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Öl/Kupfer, 69,5 x 86,5 cm, r. u. sign. Peeter van Bredael, rest. - Das biblische Gleichnis des verlorenen Sohnes erzählt, wie ein junger Mann sein Erbteil verprasste, bevor er verarmt und reumütig zu seinem Vater zurückkehrte. Auf dieser Darstellung zeigt Bredael ihn noch auf dem Höhepunkt seines Vergnügens. - Provenienz: Dorotheum, Wien, 24.04.2007, Kat.-Nr. 149a; Galerie Friederike Pallamar, Wien, 22.11.2007; seitdem Privatsammlung Hamburg. - Flämischer Landschafts-, Figuren und Historienmaler, Begründer einer Künstlerdynastie. Nach Ausbildung bei David Rykaert III. 1640-44 war er längere Zeit in Spanien tätig, daran schloß sich eine Reise durch die Niederlande an. 1650 nahm ihn die Antwerpener Lukasgilde als Meister auf, 1689 wurde er Direktor der dortigen Akademie. Neben Schlachtenbildern schuf er vorwiegend Darstellungen von ländlichen Märkten in antiken Ruinen, die durch ihre lebhaften Farbakzente bestechen. Mus.: Antwerpen, Den Haag (Mauritshuis), Brügge, Heidelberg, Montevideo u.a. Lit.: AKL, Thieme-Becker, Bernt.

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