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Ulanen-Denkmal

Fritz Klimsch (Frankfurt/M. 1870 - Saig 1960)


Ulanen-Denkmal

Lot-Nr. 543

Zuschlag: 3.000,00 €


1. Hälfte 20. Jh. Bronze, dunkel patiniert. Gießerstempel der Gießerei Noack 'H. NOACK BERLIN FRIEDENAU‘. Stark verkleinerte Darstellung des sog. 'Ulanen-Denkmals' aus Saarbrücken (1913). Als Ehrengeschenk mit Schriftzug verso: 'ZUR ERINNERUNG AN DIE TREUE WACHT DES 7TEN ULANEN REGIMENTS 1870'. Altersspuren, Attribut der r. Hand fehlt. Gesamth. 42,5 cm. - Fritz Klimsch zählt zu den herausragenden Bildhauern des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Er besuchte 1886-94 die Berliner Akademie und war Schüler von Fritz Schaper. 1898 wurde er Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Berliner Sezession und erhielt 1921 eine Professur an der Hochschule für Bildende Künste in Charlottenburg. Nach 1945 ließ sich K. nach einem Zwischenaufenthalt in Salzburg in Saig bei Freiburg nieder. Künstlerisch geprägt wurde K. durch Studienreisen nach Italien und Griechenland. Sein umfangreiches Oeuvre umfasst Denkmäler, Porträts und Einzelfiguren. Klimsch machte vor allem die nackte weibliche Idealfigur zum Hauptthema seiner Kunst, etwa die 'Kauernde' von 1913, 'Badende' von 1918, die 'Versonnene' von 1923. Lit.: H. Braun: Fritz Klimsch. Eine Dokumentation, Köln, 1991.

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Fritz Klimsch: Ulanen-Denkmal


Fritz Klimsch (Frankfurt/M. 1870 - Saig 1960)

Ulanen-Denkmal

Lot-Nr. 543

Zuschlag: 3.000,00 €

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1. Hälfte 20. Jh. Bronze, dunkel patiniert. Gießerstempel der Gießerei Noack 'H. NOACK BERLIN FRIEDENAU‘. Stark verkleinerte Darstellung des sog. 'Ulanen-Denkmals' aus Saarbrücken (1913). Als Ehrengeschenk mit Schriftzug verso: 'ZUR ERINNERUNG AN DIE TREUE WACHT DES 7TEN ULANEN REGIMENTS 1870'. Altersspuren, Attribut der r. Hand fehlt. Gesamth. 42,5 cm. - Fritz Klimsch zählt zu den herausragenden Bildhauern des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Er besuchte 1886-94 die Berliner Akademie und war Schüler von Fritz Schaper. 1898 wurde er Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Berliner Sezession und erhielt 1921 eine Professur an der Hochschule für Bildende Künste in Charlottenburg. Nach 1945 ließ sich K. nach einem Zwischenaufenthalt in Salzburg in Saig bei Freiburg nieder. Künstlerisch geprägt wurde K. durch Studienreisen nach Italien und Griechenland. Sein umfangreiches Oeuvre umfasst Denkmäler, Porträts und Einzelfiguren. Klimsch machte vor allem die nackte weibliche Idealfigur zum Hauptthema seiner Kunst, etwa die 'Kauernde' von 1913, 'Badende' von 1918, die 'Versonnene' von 1923. Lit.: H. Braun: Fritz Klimsch. Eine Dokumentation, Köln, 1991.

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