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Fischbesteck im Darmstädter Stil

Hans Christiansen (Flensburg 1866 - Wiesbaden 1945)


Fischbesteck im Darmstädter Stil

Lot-Nr. 591

Aufrufpreis: 1.000,00 €


Bruckmann&Söhne, um 1900. Silber, gest. BZ., '800', MZ.. 24-tlg.: 12 Fischgabeln, 12 Fischmesser. Gew. zus. ca. 1058 g. - Literatur: Vgl. Sänger, R. W., 1982: Das deutsche Silber-Besteck 1805-1918, Biedermeier-Historismus-Jugendtstil, S. 132-137.Sil - Deutscher Maler, Graphiker, Kunstgewerbler und Schriftsteller, international anerkannter Hauptvertreter des deutschen Jugendstils. Nach einer Lehre als Dekorationsmaler in Flensburg und Hamburg studierte C. an der Kunstgewerbeschule München sowie an der Académie Julian in Paris. Er trat in Hamburg dem 'Volkskunst-Verein' bei und wurde von J. Brinckmann gefördert. Auf einem Besuch der Weltausstellung in Chicago 1893 begeisterte er sich für die Kunst Tiffanys. 1898 wurde er an die Darmstädter 'Mathildenhöhe' berufen und zum Professor ernannt, kehrte aber 1902 nach Paris zurück. Ab 1912 lebte er in Wiesbaden. Von den Nationalsozialisten wurde er mit Malverbot belegt. Mus.: Hamburg (MK&G, Altonaer Mus.), Flensburg (Museumsberg) u.a. Lit.: Thieme-Becker, Bénézit, Vollmer, Der Neue Rump, Zimmermann-Degen: H. C. - Leben und Werk eines Jugendstilmalers u.a.

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Hans Christiansen: Fischbesteck im Darmstädter Stil


Hans Christiansen (Flensburg 1866 - Wiesbaden 1945)

Fischbesteck im Darmstädter Stil

Lot-Nr. 591

Nachverkauf

Aufrufpreis: 1.000,00 €

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Bruckmann&Söhne, um 1900. Silber, gest. BZ., '800', MZ.. 24-tlg.: 12 Fischgabeln, 12 Fischmesser. Gew. zus. ca. 1058 g. - Literatur: Vgl. Sänger, R. W., 1982: Das deutsche Silber-Besteck 1805-1918, Biedermeier-Historismus-Jugendtstil, S. 132-137.Sil - Deutscher Maler, Graphiker, Kunstgewerbler und Schriftsteller, international anerkannter Hauptvertreter des deutschen Jugendstils. Nach einer Lehre als Dekorationsmaler in Flensburg und Hamburg studierte C. an der Kunstgewerbeschule München sowie an der Académie Julian in Paris. Er trat in Hamburg dem 'Volkskunst-Verein' bei und wurde von J. Brinckmann gefördert. Auf einem Besuch der Weltausstellung in Chicago 1893 begeisterte er sich für die Kunst Tiffanys. 1898 wurde er an die Darmstädter 'Mathildenhöhe' berufen und zum Professor ernannt, kehrte aber 1902 nach Paris zurück. Ab 1912 lebte er in Wiesbaden. Von den Nationalsozialisten wurde er mit Malverbot belegt. Mus.: Hamburg (MK&G, Altonaer Mus.), Flensburg (Museumsberg) u.a. Lit.: Thieme-Becker, Bénézit, Vollmer, Der Neue Rump, Zimmermann-Degen: H. C. - Leben und Werk eines Jugendstilmalers u.a.

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