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Baum im Dorf

Friedrich Ahlers-Hestermann (Hamburg 1883 - Berlin 1973)


Baum im Dorf

Lot-Nr. 315

Aufrufpreis: 9.000,00 €


1921. Öl/Lw., 58 x 70 cm, r. u. sign. und dat. F. Ahlers-Hestermann 1921, verso übermaltes Frauenportrait, min. besch. - Literatur: WVZ: Manigold 147. - Das Gemälde ist mit Abb. publiziert in: Hundert Jahre Hamburger Kunst, 1932, Abb. 37; Der Cicerone 15, 1923, Abb. nach S. 334. - Provenienz: Willi Robinsohn, Hamburg, 1932; zuletzt Privatsammlung Lund, Schweden. - Maler und Schriftsteller, ausgebildet von A. Siebelist. Zusammen mit F. Nölken und W. Rosam reiste A.-H. nach Paris, wo er 1910 in die Malschule von H. Matisse eintrat. Dort lernte er auch seine spätere Frau, die Malerin A. Povorina kennen. Zurück in Hamburg trat A.-H. dem Hamburgischen Künstlerclub und der Hamburgischen Sezession bei. 1928 nahm er eine Professur an der Kölner Werkkunstschule an, die ihm 1933 von den Nationalsozialisten entzogen wurde. Nach dem Krieg war er leitendes Mitglied der Berliner Akademie der Künste. Unter seinen Auszeichnungen sind das Bundesverdienstkreuz und der Edwin-Scharff-Preis. Mus.: Berlin, Hamburg, Essen, Köln u.a. Lit.: Der Neue Rump; F. A.-H.: Pause vor dem dritten Akt, 1949 (1975); C. Meyer-Tönnesmann: Der Hamburgische Künstlerclub von 1897, 1985; A. Manigold: Der Hamburger Maler F.A.-H., Hamburg 1986; I. Ewers-Schultz: F. A.-H., hrsg. von der Gal. Herold Hamburg.

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Friedrich Ahlers-Hestermann: Baum im Dorf


Friedrich Ahlers-Hestermann (Hamburg 1883 - Berlin 1973)

Baum im Dorf

Lot-Nr. 315

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1921. Öl/Lw., 58 x 70 cm, r. u. sign. und dat. F. Ahlers-Hestermann 1921, verso übermaltes Frauenportrait, min. besch. - Literatur: WVZ: Manigold 147. - Das Gemälde ist mit Abb. publiziert in: Hundert Jahre Hamburger Kunst, 1932, Abb. 37; Der Cicerone 15, 1923, Abb. nach S. 334. - Provenienz: Willi Robinsohn, Hamburg, 1932; zuletzt Privatsammlung Lund, Schweden. - Maler und Schriftsteller, ausgebildet von A. Siebelist. Zusammen mit F. Nölken und W. Rosam reiste A.-H. nach Paris, wo er 1910 in die Malschule von H. Matisse eintrat. Dort lernte er auch seine spätere Frau, die Malerin A. Povorina kennen. Zurück in Hamburg trat A.-H. dem Hamburgischen Künstlerclub und der Hamburgischen Sezession bei. 1928 nahm er eine Professur an der Kölner Werkkunstschule an, die ihm 1933 von den Nationalsozialisten entzogen wurde. Nach dem Krieg war er leitendes Mitglied der Berliner Akademie der Künste. Unter seinen Auszeichnungen sind das Bundesverdienstkreuz und der Edwin-Scharff-Preis. Mus.: Berlin, Hamburg, Essen, Köln u.a. Lit.: Der Neue Rump; F. A.-H.: Pause vor dem dritten Akt, 1949 (1975); C. Meyer-Tönnesmann: Der Hamburgische Künstlerclub von 1897, 1985; A. Manigold: Der Hamburger Maler F.A.-H., Hamburg 1986; I. Ewers-Schultz: F. A.-H., hrsg. von der Gal. Herold Hamburg.

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