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Rebhuhn

Wilhelm Krieger (Norderney 1877 - Herrsching 1945)


Rebhuhn

Lot-Nr. 544

Ergebnis : 2.400,00 €


Erstausformung 1929, einer von 3 bekannten posthumen Güssen aus den 1980er Jahren. Bronze, braun patiniert. Am Plinthenrand sign. 'Krieger'. Plinthenrand zerkratzt. H. 25,5 cm, Plinthe H. 1 x B. 11,5 x T. 8,5 cm. - Der vorliegende posthume Guss wurde von Hajo Krieger (1922-2011) hergestellt, dem künstlerisch ambitionierten Sohn des Bildhauers, der zeit seines Lebens versuchte, das verstreute Oeuvre seines Vaters zu dokumentieren, auch, indem er mithilfe von Originalgießformen posthume Güsse herstellte, denen er allerdings neben der Sign. ein 'H' hinzufügte (bei dem vorliegenden Ex. entfernt). - Literatur: WVZ 173. - Deutscher Bildhauer. Nach einer Lehre als Dekorationsmaler studierte Krieger 1906/07 kurzzeitig an der Kunstgewerbeschule München und bildete sich ab 1901 autodidaktisch zum Bildhauer fort. Ab 1907 beteiligte er sich an den Ausst. der Münchner Sezession, den großen Berliner Kunstausst. und von 1937-1944 an der jährlich stattfindenden Großen Deutschen Kunstausst. im Haus der Kunst. K. widmete sich vor allem der Tierplastik, die in Bronze, Messing, Stein und Porzellan ausgeführt wurden. Lit.: H. Krieger und M. Schmidt (Hrsg.): Wilhelm Krieger - Tierbildhauer. Katalog der bekannten Werke. Neustadt an der Aisch, 214; M. Schmidt-Magin: Wilhelm Krieger, in: Sammlerjournal Okt. 2020, S. 50-55.

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Wilhelm Krieger: Rebhuhn


Wilhelm Krieger (Norderney 1877 - Herrsching 1945)

Rebhuhn

Lot-Nr. 544

Ergebnis : 2.400,00 €

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Erstausformung 1929, einer von 3 bekannten posthumen Güssen aus den 1980er Jahren. Bronze, braun patiniert. Am Plinthenrand sign. 'Krieger'. Plinthenrand zerkratzt. H. 25,5 cm, Plinthe H. 1 x B. 11,5 x T. 8,5 cm. - Der vorliegende posthume Guss wurde von Hajo Krieger (1922-2011) hergestellt, dem künstlerisch ambitionierten Sohn des Bildhauers, der zeit seines Lebens versuchte, das verstreute Oeuvre seines Vaters zu dokumentieren, auch, indem er mithilfe von Originalgießformen posthume Güsse herstellte, denen er allerdings neben der Sign. ein 'H' hinzufügte (bei dem vorliegenden Ex. entfernt). - Literatur: WVZ 173. - Deutscher Bildhauer. Nach einer Lehre als Dekorationsmaler studierte Krieger 1906/07 kurzzeitig an der Kunstgewerbeschule München und bildete sich ab 1901 autodidaktisch zum Bildhauer fort. Ab 1907 beteiligte er sich an den Ausst. der Münchner Sezession, den großen Berliner Kunstausst. und von 1937-1944 an der jährlich stattfindenden Großen Deutschen Kunstausst. im Haus der Kunst. K. widmete sich vor allem der Tierplastik, die in Bronze, Messing, Stein und Porzellan ausgeführt wurden. Lit.: H. Krieger und M. Schmidt (Hrsg.): Wilhelm Krieger - Tierbildhauer. Katalog der bekannten Werke. Neustadt an der Aisch, 214; M. Schmidt-Magin: Wilhelm Krieger, in: Sammlerjournal Okt. 2020, S. 50-55.

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