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Wolfgang Heimbach: Die Begegnung von Jakob und Rahel


Wolfgang Heimbach (Ovelgönne/Oldenburg um 1620 - nach 1678)

Die Begegnung von Jakob und Rahel


Lot-Nr. 383 | Erlös: 20.200,00 €

Öl/Holz, 47,5 x 62,5 cm, r. u. sign. und dat. Oldenb. CHPW fec. 1652, etw. rest. - Der biblische Stammvater Jakob vereinbarte mit seinem zukünftigen Schwiegervater Laban, ihm sieben Jahre zu dienen, um Rahel heiraten zu dürfen. Der listige Laban führte Jakob in der Hochzeitsnacht aber Rahels Schwester Lea zu, so daß Jakob weitere sieben Jahre um Rahel dienen mußte. - Deutscher Portrait- und Historienmaler. Auf Veranlassung des Grafen von Oldenburg soll H. eine Ausbildung in den Niederlanden erhalten haben, sein Kolorit läßt auf den Einfluss Haarlemer Maler wie Dirck Hals und Palamedes Palamedesz. schließen. 1636 war H. in Bremen tätig, 1645 malte er in Rom den Papst Innozenz X., 1647 portraitierte er am dänischen Hof, 1654 wurde er dort auch Hofmaler. Mus.: London (Nat. Gall.), Hamburg (Kunsthalle), Bremen, Kopenhagen, Braunschweig, Kassel, Hannover. Lit.: Thieme-Becker.

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