Katalog-ArchivKunst und Antiquitäten → Herman van der Myn (Amsterdam 1684 - London 1741), zugeschr. - Sophonisbe nimmt den Giftbecher

Herman van der Myn (Amsterdam 1684 - London 1741), zugeschr. - Sophonisbe nimmt den Giftbecher


Sophonisbe nimmt den Giftbecher

Lot-Nr. 11 | Herman van der Myn (Amsterdam 1684 - London 1741), zugeschr.


Sophonisbe nimmt den Giftbecher | Mindestpreis 12.500 €

Öl/Holz, 74 x 60 cm, verso unerkennbares Sammlersiegel, Inventaretikett SG 239 sowie alter Christies-Blockstempel, Retuschen. - Sophonisbe war eine Prinzessin von Roms Erzfeind Karthago. Sie bevorzugte es, den Giftbecher zu trinken, statt dem römischen Feldherrn Scipio ausgeliefert zu werden. - Gutachten: Die Zuschreibung an Hermann van der Myn stammt von Fred Meijer, Amsterdam. - Provenienz: Sammlung G. H. Wilson, London; Christie's London, 13. März 1931; Privatsammlung Skandinavien. - Niederländischer Historien-, Potrait- und Stillebenmaler, Begründer einer Künstlerdynastie. M. war Schüler des Blumenmalers E. Stuven. Nach kurzer Tätigkeit in Antwerpen arbeitete er nach 1712 am Hofe des Kurfürsten Johann Wilhelm von der Pfalz in Düsseldorf, u.a. für die Ausschmückung des Schlosses Gerresheim. Später hatte er häufig wechselnde Schwerpunkte seiner Tätigkeit in Antwerpen, Paris, Leeuwarden und London. Mus.: Moskau, München, Budapest, Hamburg, Augsburg, Turin u.a. Lit.: Thieme-Becker, Bénézit, Bernt.

Im Katalog suchen

oder gezielt auswählen:

Liefern Sie jetzt ein

Die Einlieferungen für die kommende Auktion am 14. September 2019 sind bereits im vollen Gang. Seien Sie mit dabei! Ihre Kunstobjekte nehmen wir gerne bis zum 3. Juli 2019 entgegen. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme (Kontakt).

Nächste Auktionen

  • 14. September 2019